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Schwachpunkte, die wir unterstützen müssen - Je früher, desto besser

Frau Der Halswirbel - Bereich 7 Halswirbel / 6 Bandscheiben
Einseitige Belastungen in der Arbeitswelt führen zu mehrstündigen Fehlverhaltungen. Muskeln, Sehnen und Bänder werden in Mitleidenschaft gezogen. Der gesamte Stützapparat und auf Dauer die Bandscheiben werden geschädigt. Kopf-, Schulter- und Nackenschmerzen sind die Folgen. Diese wiederum führen zu erneuter, "kompensatorischer", Fehlhaltung der Wirbelsäule. Sehstörungen, Konzentrationsschwächen, Abgespanntheit werden zu dauerhaften Belastungen. Ein Teufelskreis.

Der Lendenwirbel - Bereich 7 Lendenwirbel / 5 Bandscheiben
Der durch Körpergewicht und zusätzliche Lasten wie Tragen, Heben, Bücken am stärksten belastete und am meisten gefährdete Bereich der Wirbelsäule. Hier zeigen sich die Orthopäden bekannten Probleme wie Hexenschuss, akute/chronische Lumbago, Lumboischialgie, Facettensymdrome u . v. a. m.

Die Gelenke
Schulter-, Knie- und vor allem Hüftgelenke. Wenn diese leiden, leidet der Rücken mit, früher oder später. Weil er die schmerzhaften Belastungen durch Fehlhaltungen auffängt. Was der Wirbelsäule auf Dauer nicht gut tun kann.

Der Kreislauf
Eingeschlafene Arme, Kribbeln in den Beinen, alles Zeichen, dass der Kreislauf behindert wird. Die Blutzirkulation muss auch während der Nachtruhe ungehindert fließen können, damit sich der Körper richtig erholt.


BandscheibeBesondere Beachtung verdienen die Bandscheiben, speziell ihr Gallertkern, der mit Wasser gefüllt ist. Ein gut gefüllter Gallertkern wirkt wie ein Wasserkissen zwischen den Wirbeln: abfedernd, druckausgleichend, stabilisierend. Unter den starken Belastungen am Tage verliert der Gallertkern Flüssigkeit, also auch an Druck. Die umgebende Bindegewebehülle wird ebenfalls zusammengedrückt und flacher. Zum gesunden Ausgleich braucht der Gallertkern die verlorene Flüssigkeit und seine Nährstoffe zurück: Er pumpt sich wieder auf. Bei einer optimalen Lage der Wirbel hat der Gallertkern Platz, sich wieder auf das richtige Maß auszudehnen. Ein starkes Argument für eine individuell angepasste, orthopädische Matratze.

 

SeitenlageSeitenlage:
In Seitenlage soll die Wirbelsäule idealerweise eine Gerade bilden. Bei akuten Problemen muss individuell ausprobiert werden, welche Matratze die größte Entlastung bietet.
 

RückenlageRückenlage:
In Rückenlage sollen sich die hervorragenden Körperteile wie Gesäß, Becken und Schulter in die Matratze eindrücken, so dass die Wirbelsäule ihre natürliche Biegung ( Krümmung, Doppel-S-Form ) beibehalten kann.

 

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